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So funktioniert eine Schleuse:

Kleine Knotenkunde für große Kapitäne

Große Gewinne locken: wer einen diese Knoten bei uns an Bord live vorführen kann, erhält eine süße Überraschung vom Neckar-Käpt'n.

 

Lektion 1: Der Achtknoten
Der "Achtknoten" wird gern ans Ende einer Leine geknüpft, um ein Herausrutschen zu verhindern, zum Beispiel bei der Anorak-Kapuze, oder am Ende einer Schot beim Segeln.

Wenn man eine Leine gut festhalten muß, ist ein solcher Knoten am Ende sehr griffig.


Lektion 2: Der Kreuzknoten

 

Dieser Knoten wird verwendet um zwei gleich dicke „Enden“ mit einander zu verbinden. Auch ein Halstuch oder ein Gürtel sehen so besser aus, als mit einem sogenannten „Hausfrauenknoten“. So geht’s: Man macht einen einfachen Knoten, und behält das Ende in der Hand mit dem man über das andere geschlagen hat. Mit diesem Ende macht man einen zweiten Knoten. Die einfache Regel heißt: Was oben ist muss oben bleiben; was unten ist muss unten bleiben.


Lektion 3: Der Halbe Schlag

 

Auch dieser einfache Knoten dient dazu, ein „loses Ende“ (sprich: Tau) an einem Ring oder einer Stange zu befestigen. Zur Sicherheit macht man auf den ersten „Halben Schlag“ noch einen zweiten.

 


Lektion 4: Der Webeleinenstek

 

Mit diesem Knoten kann man zum Beispiel ein Pferd am Saloon oder einen Fender an der Reling befestigen. Seinen Namen hat der leicht zu lösende Knoten aus der Zeit der Großsegler. In einem Netz aus Webeleinen, die zwischen die Wanten geflochten wurden, konnten die Matrosen bis in die Rahen aufentern.

 

 

Lektion 5: Der Kopfschlag

Der Kopfschlag bildet den Abschluss beim Befestigen einer Leine an einer Klampe.

Das Belegen einer Klampe beginnt man so, dass die Leine einmal um den Fuß der Klampe herum geführt wird, und zwar so, dass die Enden dabei nicht übereinander liegen.

Dann geht man einige Male überkreuz und endet mit einem Kopfschlag; dazu einfach in der Hand ein Auge drehen und über die Klampe legen. (Nicht durchfädeln!)  Wichtig hierbei ist, dass der Kopfschlag nicht parallel zur Klampe verläuft!

Quelle: www.seemannsknoten.info

 
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